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Märkischer Kreis

Hallo liebe Selbsthilfeinteressierte,


vor Ihnen liegt die zweite Ausgabe unserer SelbsthilfeNews, dem neuen Newsletter zur Selbsthilfe im Märkischen Kreis. Er fällt in eine ungewöhnliche Zeit, die neben persönlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen auch Gelegenheit zu Besinnung und Muße bietet. Menschen können sich nicht in gewohnter Weise treffen, begegnen, austauschen. Die regelmäßigen Gruppentreffen fehlen und gewinnen zugleich an Bedeutung, digitale Tools boomen. Selbsthilfe-Initiativen berichten von Ihren Erfahrungen mit Chatrooms, Telefon- und Videokonferenzen. Weiter unten haben wir für Sie „kurz & knackig“ Beispiele, Hinweise und Tipps zur virtuellen Selbsthilfe aufgeführt.

Freuen Sie sich außerdem auf Infos und Berichte zu dem Themenfeld „Selbsthilfe und psychische Gesundheit“ in der Region. Lesen Sie die Zusammenfassung unserer Vortragsveranstaltung „Psyche, Psychose, Psychiatrie“, lernen Sie das KRAFTWERK MK e.V. und eine seiner Vertreterinnen kennen und erfahren Sie, wie Profis und selbsthilfe-engagierte Menschen gemeinsam Orientierung und Hilfe anbieten in der „Unabhängigen Beschwerdestelle für Menschen mit seelischen Störungen und Suchterkrankungen“. – Starke Beispiele für lebendiges Selbsthilfe-Engagement im Märkischen Kreis!

Viel Vergnügen!
Ihr Team der Selbsthilfe-Kontaktstelle Märkischer Kreis
v.l.n.r. Michaela Höfer mit Diego; Andreas Teschner; Hanne Pohlenz; Joachim Brandenburg; Inge Hoster

Psyche, Psychose, Psychiatrie

Wie Leben gelingt mit psychischen Störungen

Für Dienstag, 10.03.2020, 18:30 Uhr, hatte die Selbsthilfe-Kontaktstelle zusammen mit dem KRAFTWERK MK e.V. zu einer Vortragsveranstaltung in die Friedrichstraße 30 in Lüdenscheid geladen.

„Psychische Krisen lösen Ängste aus und es wird selten offen darüber geredet. Viele Menschen, die mit einer Psychose zu tun haben, fühlen sich als Außenseiter.
In einer Selbsthilfegruppe findest Du Menschen, mit denen Du über Deine Probleme reden kannst. Hier kannst Du Dich geben wie Du bist und wirst trotzdem akzeptiert. Es hilft nicht weiter, nur die eigene Hilflosigkeit zu beklagen. Weiter kommst Du, indem Du deine Stärken und Fähigkeiten siehst und ausbaust. Eine Selbsthilfegruppe kann Dir dabei helfen. Eine Krise ist keine Katastrophe, sondern die Suche nach einem Ausweg aus einer Sackgasse. Ich bin nicht nur Opfer, sondern Akteur*in und habe die Chance, daran zu wachsen und zu reifen.“

Joachim Brandenburg vom Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V. referierte über seine psychotischen Erlebnisse, die Wichtigkeit des Schlafs, Selbststeuerungsmöglichkeiten, Psychopharmaka, soziale Beziehungen, belastende Lebensereignisse, spirituelle Dimension von Psychosen und setzte sich kritisch mit psychiatrischen Behandlungsformen auseinander. Dabei griff er zurück auf über 20 Jahre persönlicher Erfahrung mit dem Krankheitsbild und auch mit Selbsthilfe-Engagement in Gruppen und in seinem Verband.

Der Lüdenscheider Verein „KRAFTWERK MK“ vereint seit 2018 Betroffene und Profis aus der Psychiatrie in dem gemeinsamen Ziel, das Verständnis für psychische Erkrankungen in der Öffentlichkeit zu fördern und Betroffene zu unterstützen. Vertreter*innen des KRAFTWERK MK stellten sich und ihre Arbeit vor und standen mit einem Büchertisch und für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Über 30 betroffene Menschen, Angehörige, Interessierte und professionelle Helfer*innen verfolgten die teils sehr persönlichen Schilderungen des Referenten und stellten gezielte Fragen. Dabei durften auch konträre Erfahrungen, Perspektiven, Auffassungen nebeneinander stehen bleiben. Gemeinsam forschte man nach den besten Bedingungen die es Menschen ermöglichen in ihrer Umgebung den eigenen Lösungs-, Heilungs-, Lebensweg zu gehen.

Im Anschluss gab´s viel Austausch, Vernetzung, Informationen, Inspirationen...

P2P Kraftwerk MK e.V.

Ein Verein, der sich und Dich stark macht – von Gleich zu Gleich

Das P2P Kraftwerk MK ist ein Verein für Betroffene von psychischen Erkrankungen, deren Freunden und Unterstützern.

Vielleicht fragen Sie sich, was dieses kryptische P2P bedeutet. Es ist die Abkürzung für „Peer to Peer“, was man sinngemäß übersetzen könnte mit „von Gleich zu Gleich“. Sie kennen bestimmt den Begriff „Peergroup“. Und genau darum geht es: Wir selbst sind oder waren von psychischen Erkrankungen betroffen.

Auf der Basis dieser Erfahrung unterstützen wir Menschen, die aktuell betroffen sind. Da eine psychische Erkrankung immer auch Auswirkungen auf Angehörige und Freund*innen hat, stehen wir auch diesen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Fast jeder kann sich vorstellen, selbst einmal operiert werden zu müssen, oder wegen einer Herz- oder Nierenerkrankung stationäre Behandlung zu benötigen.
Kaum jemandem ist aber bewusst, dass die Wahrscheinlichkeit, im Laufe seines Lebens eine psychiatrische Erkrankung zu erleiden, mindestens ebenso groß, wenn nicht sogar größer ist.
Dieses mangelnde Bewusstsein und häufig bestehende Berührungsängste verhindern eine Auseinandersetzung mit psychiatrischen Erkrankungen, aber auch mit Betroffenen.
Dabei wäre eine frühzeitige kompetente Behandlung und vor allem eine vorbeugende Haltung für die seelische Gesundheit sehr wichtig.

Unser gemeinnütziger Verein heißt KRAFTWERK, weil wir anderen Betroffene Kraft geben wollen. Und wie im Fitnesscenter kann man selbst dafür trainieren – und Training macht gemeinsam bekanntlich mehr Spaß.

Dafür haben wir verschiedene Angebote entwickelt:
  1. Beratung
    Melden Sie sich gerne telefonisch oder per E-Mail, um einen Termin abzusprechen.
  2. Andockgruppe
    Alle 14 Tage montags um 16:15 Uhr treffen wir uns in der Klinik für Psychiatrie in Lüdenscheid Hellersen zum Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es sind immer ein oder zwei Peerberater*innen anwesend, um das Gespräch zu moderieren und ggf. auch mit Betroffenen einzeln zu sprechen.
  3. Online Andockgruppe
    Wem der Weg nach Lüdenscheid zu weit ist kann an unserer geschützten Facebook Gruppe teilnehmen.
  4. „Walk and Talk“
    Bewegung und Gespräche: Eine hilfreiche Kombination um wieder den Schritt nach draußen zu wagen. Das Tempo richtet sich nach dem/der „schwächsten“ Teilnehmenden.
  5. Besuchsdienst im Krankenhaus oder der Einrichtung
    Wer keinen Besuch bekommt, fühlt sich oft sehr isoliert. Der Bezug zum „normalen“ Leben geht verloren. Wir kommen gerne. Einfach mal reden, einen Kaffee zusammen trinken oder spazieren gehen…
Weitere Ziele des Vereins sind:
  • Vorurteile gegenüber psychischen Erkrankungen entkräften, psychische Erkrankungen aus der Tabuzone holen
  • Austausch zwischen Betroffenen, Angehörigen und Profis im Bereich psychiatrischer Erkrankungen
  • Betroffenen Gehör verschaffen: Das KRAFTWERK MK ist Mitglied der Unabhängigen Beschwerdestelle im Märkischen Kreis
Ganz wichtig: Die Angebote des KRAFTWERKs ersetzen keine Therapie. Sie stellen auch keine Konkurrenz dazu dar. Unsere Angebote sind ein ergänzendes Angebot.

Wir sind für Sie erreichbar:
Telefon: 0175 - 47 46 682
E-Mail: p2pluedenscheid@mail.de
Hier geht's zur P2P Kraftwerk Website

Programm KRAFTWERK e.V. (PDF)
Inge Hoster & Toffi

Gefragt ist…

KRAFTWERK MK e.V.

Eine der wesentlichen Initiatorinnen des KRAFTWERK MK e.V. ist Inge Hoster. Hier beschreibt sie ihre Erfahrungen:

1. Erinnern Sie sich persönlich noch an die Situation, als Ihnen zum ersten Mal der Gedanke kam, sich nach einer Selbsthilfegruppe umzusehen?

2. Gab es jemanden oder etwas, das Sie bei Ihrem ersten Schritt angeregt oder unterstützt hat?

Als ich mich aus einer schweren Krise wieder herausgearbeitet hatte, dachte ich an all die vielen Leidensgenossen, die immer wieder in solche Krisen gerieten. Wie könnte ich sie an meinen hilfreichen Erfahrungen teilhaben lassen? Wie könnte ich ihnen Mut zusprechen? Ich schrieb auf, was mir geholfen hatte, aus der Krise wieder hochzuklettern und gab es dem Pflegepersonal und Ärzt*innen mit der Bitte, es Leidensgenossen in ähnlicher Situation zu geben.

Die Tipps fanden auch bei den Profis Interesse und bei der nächsten Visite fragte Prof. Dr. Bottlender mich, ob ich mir nicht vorstellen könnte, eine SHG zu gründen. Er wisse vom Paritätischen, dass es für meine Erkrankung aktuell kein Angebot geben würde.

So habe ich in unserer Selbsthilfekontaktstelle angerufen und hatte Frau Wiesner-Ganz zum ersten Mal am Telefon. Sie bot mir an, mich auf eine Interessentenliste zu setzen, da es zurzeit leider keine entsprechende SHG gäbe. Offenbar kommt es nicht so oft vor, dass jemand anruft, um eine SHG zu gründen. Das Missverständnis konnte aber ganz schnell ausgeräumt werden und schon bald hatten wir ein persönliches Treffen, um meine erste SHG aus der Taufe zu heben.

3. Angenommen, Sie würden von einem/einer Nachbar*in gefragt: „Lohnt sich der Besuch einer Selbsthilfegruppe?“ Welche Antwort fiele Ihnen als erstes ein?

Bei dieser Frage bin ich direkt über das Wort „Besuch“ gestolpert. Wer zu Besuch kommt, ist ein Gast. Er ist nicht Teil des Ganzen – er steht außerhalb.

Natürlich können Sie eine SHG besuchen. Ein Besuch ist meistens eine schöne Abwechslung. Ob sich ein Besuch lohnt? Ich weiß es nicht.

Ob es sich lohnt eine Selbsthilfegruppe kennen zu lernen und wenn es passt ein Teil davon zu werden? Definitiv! In einer SHG treffen Sie Menschen, die genau wissen, was Sie mit Ihrer Krankheit erleben und welche Sorgen und Nöte Sie umtreiben. Wie oft habe ich gehört: „Zum ersten Mal versteht jemand, wie ich mich fühle. Hier brauche ich mich nicht verstellen.“ Allerdings würde ich bei jeder Gruppe genau hinschauen: Trifft man sich hier nur zum „Jammern“ oder überlegt man gemeinsam, wie Situationen gelöst oder entschärft werden können?

4. Fallen Ihnen Bilder ein, die Ihre Selbsthilfegruppe beschreiben. Erinnern Sie sich an eine Situation, die Ihnen bildhaft vor Augen ist, wenn Sie an die Selbsthilfegruppe denken?

Mir ist noch sehr gut vor Augen, wie wir mit der SHG in der Kletterhalle waren. Hier wuchs manch einer über sich hinaus und traute sich, bis in schwindelerregende Höhen – gesichert von einem/einer Vertrauten aus der SHG. Wenn das kein Bild ist für das Anliegen von SHG: Gemeinsam bezwingen wir auch steile Wände. Du bist bei mir sicher und kannst dich auf mich verlassen.

5. Ihre Selbsthilfegruppe trägt den Namen P2P KRAFTWERK MK e.V. Welches sind Ihre drei wichtigsten Anliegen?

Unser gemeinnütziger Verein heißt KRAFTWERK, weil wir anderen Betroffenen Kraft geben wollen. Doch wie im Fitnesscenter muss man selbst dafür trainieren. Wir unterstützen durch:
  • Beratung und Begleitung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörigen auf der Basis unserer eigenen Erfahrung
  • Vorurteile gegenüber psychischen Erkrankungen entkräften, psychische Erkrankungen aus der Tabuzone holen
  • Austausch zwischen Betroffenen, Angehörigen und Profis im Bereich psychiatrischer Erkrankungen
6. Gibt es einen aktuellen Anlass, Hinweis oder (Veranstaltungs-)Tipp aus Ihrer Gruppe?

Wegen Covid 19 können wir kurzfristig natürlich auch nichts unternehmen. Aber wir haben dafür langfristig schon wieder einiges vor. Am 12. Februar 2021 kommt Tobi Katze zu uns nach Lüdenscheid. Tobi Katze hat selbst Erfahrungen mit eigener psychischer Krankheit gemacht und hat sie erfolgreich zu Papier gebracht. Er wird uns u.a. von seinem Buch „Morgen ist leider auch noch ein Tag“ erzählen und steht auch noch zum Austausch zur Verfügung. Merken Sie sich diesen Termin jetzt schon vor. Das wird bestimmt ein sehr kurzweiliger Abend.

Noch nicht terminiert, aber schon fest anvisiert ist der „Trialog“. Wir möchten Betroffene, Angehörige und Profis aus dem Bereich der psychischen Erkrankungen zusammen an einen Tisch bringen. Jede dieser drei Gruppen erlebt bestimmte Situationen aus seiner ganz eigenen Sicht. Wäre es nicht toll, wenn wir miteinander, statt nur übereinander reden würden? Ich bin sicher, dass es sich für alle lohnt!

Mein Lebensmotto: Ich bin Leben, das Leben will. Inmitten von Leben, das Leben will. (Albert Schweitzer)

Unabhängige Beschwerdestelle im Märkischen Kreis

Profis und Betroffene vermitteln bei Problemen mit Hilfesystem

Die Unabhängige Beschwerdestelle im Märkischen Kreis ist Anlaufstelle für alle Personen, die aufgrund einer eigenen seelischen Erkrankung oder Suchterkrankung mit Einrichtungen des psychiatrischen bzw. des Suchthilfesystems Kontakt haben oder hatten. Auch Angehörige und rechtliche Betreuer*innen können sich an die Beschwerdestelle wenden.

Beschwerden, Anregungen und Fragen, die sich im Zusammenhang mit Behandlung, Therapie, Unterbringung oder psychosozialer Begleitung in den verschiedenen Bereichen (Arbeit, Wohnen, Beratung, Freizeit) ergeben, können an die Beschwerdestelle gerichtet werden.

Die Beschwerdestelle wird nach Anforderung tätig. Die Aufgaben richten sich nach dem Einzelfall, sodass unterschiedlichste Aufgaben wahrgenommen werden:
  • Aufnahme von Beschwerden, Anregungen und Fragen
  • Beratung und Unterstützung
  • ggf. Verweis zur Rechtsberatung an Rechtsanwälte
  • Anhörung der beteiligten Institutionen, Dienst oder Personen
  • Abgabe von Stellungnahmen
  • Immer wiederkehrende und/oder strukturell bedingte Beschwerden werden festgehalten, an die zuständigen Institutionen weitergegeben und falls erforderlich ggf. mit den Facharbeitskreisen für Abhilfe gesorgt
Die Beschwerdestelle setzt sich aus Vertreter*innen von Suchtselbsthilfegruppen, Psychiatrieerfahrenen und Mitarbeiter*innen aus psychosozialen Institutionen der Bereiche Psychiatrie und Sucht zusammen.

Für die Mitglieder der Beschwerdestelle besteht Schweigepflicht:
  • über die persönlichen Daten der beteiligten Personen
  • über die betriebsbezogenen Daten der beteiligten Institutionen
  • während der Dauer der Mitarbeit
  • und auch nach Beendigung der Mitarbeit in der Beschwerdestelle
Die Inanspruchnahme der Beschwerdestelle, sowohl für die Betroffenen wie auch möglicherweise beteiligte Institutionen, ist kostenfrei.

„Die Beschwerdestelle bietet einmal wöchentlich Sprechstunden an. Darüber hinaus ist die Beschwerdestelle telefonisch mittels eines Anrufbeantworters erreichbar. Dieser wird regelmäßig abgehört, eine kurzfristige Rückmeldung ist gewährleistet. Beschwerden können auch schriftlich bzw. per E-Mail eingereicht werden. Auf Wunsch suchen die Mitglieder der Beschwerdestelle den/die Beschwerdeführer*in in der Einrichtung auf.

Die Mitglieder der Beschwerdestelle treffen sich bei Bedarf. Die Sitzungen sind nicht öffentlich. Bei den Sitzungen wird über die inhaltliche Behandlung und Entscheidung von Beschwerden sowie über die Arbeitsweise der Beschwerdestelle entschieden.“

Seit neuestem ist auch das KRAFTWERK MK e.V. hier engagiert.

Postanschrift:
Unabhängige Beschwerdestelle
Werdohler Straße 30
58511 Lüdenscheid
Tel.: 023 51 / 966 - 769 6
E-Mail: beschwerdestelle@maerkischer-kreis.de

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Märkischen Kreises.

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